Erfahrungen mit Vista

Tja, nun muss ich Vista auch benutzen: auf der Arbeit gabs neue PCs mit Vista. Und da ich vorher dank Mac OS X noch nie Vista ausprobiert habe war ich gespannt wie sich der Nachbau denn anfühlt. Aber der Reihe nach…

Erster Eindruck:

  • Nett anzusehen, alles wird schön ein- und ausgeblendet: Dialoge, Fenster…
  • Aber warum brauchen diese Animationen soviel CPU/Grafik/RAM? Mein alter PowerMac G3 kann unter Mac OS X solche Effekte auch (gerade) noch darstellen. Mit 512MB RAM und 300 MHz wohl gemerkt.
  • KEIN EXPOSÉ (sowas von nützlich beim Mac…) –> gibts sowas für Vista?
  •  Schön gedacht, schlecht umgesetzt: UAC: Bei fast jedem Klick, verschieben von Dateien/Ordnern, Installation von Programmen, ändern irgendwelcher Einstellung, Luftdruckänderung muss man die Aktion artig abnicken. Am Anfang hab ich mir ja die Dialoge noch durchgelesen, nach einem Tag wird einfach automatisch “Ja, ich will” geklickt… Man kann sowieso nicht erkennen, warum im Detail man nun die Aktionen bestätigen muss.
  • Die meisten Programme scheinen zu laufen (sofern man Adminrechte hat)
  • Der Explorer raubt mir den letzten Nerv da irgendwie alles anders aussieht und man nichts schnell findet…
  • Irgendwie dauert es ewig, wenn man Ordner/Dateien/Verknüpfungen auf dem Desktop löscht und bis diese dann auch vom Desktop verschwinden (trotz Core2Duo mit 2 GB RAM).
  • kann man die Suche ähnlich wie beim Mac per Apfel+Leertaste direkt aktivieren oder muss man immer das Startmenü öffnen?
  • (wie schnell würde XP auf dieser Hardware rennen?)

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